P100 Fallstudie

Nachfolgend werden die Ergebnisse einer Pilotstudie zum P100-Ménière vorgestellt.
Diese Studie wurde durch Prof. Burkhard Franz, Melbourne, Australien geleitet.

Fall 1

Frau M.L., 58 Jahre alt, leidet seit 18 Monaten an periodisch auftretenden Schwindelattacken, Übelkeit und schwankendem Hörvermögen.
Das Hörvermögen verschlechterte sich allmählich.

Ein Hauptsymptom war eine konstante Blockade im linken Ohr und das Verlangen, diese Blockade zu beseitigen.

Sie wurde aufgrund rheumatischer Arthritis mit Methotrexat behandelt.

Der neurootologische Befund bestätigte die Ménièresche Erkrankung im linken Ohr mit typischer, mäßiger Hörminderung im niedrigen Frequenzbereich.

Eine MRI fiel normal aus.

Eine dreimonatige medikamentöse Behandlung mit Serc zeigte keine Wirkung.
Da sich bei der vorausgehenden Untersuchung eine leichte Störung der Tuba Eustachii zeigte, wurde ihr ein Paukenröhrchen in das linke Ohr eingesetzt.

Ihre Gleichgewichtsstörungen verbesserten sich unmittelbar, aber die unangenehmen Drucksymptome blieben. Frau M.L. wurde mit dem P100-Bei Morbus Ménière behandelt.

Sämtliche Symptome der Ménièreschen Erkrankung verschwanden.
Sie verwendete den P100-Bei Morbus Ménière regelmäßig, mindestens dreimal täglich oder sofort bei Auftreten der Drucksymptome.
Sie trägt ihren P100-Bei Morbus Ménière ständig bei sich.

Fall 2

Frau D.K., 51 Jahre, leidet seit 9 Jahren an der Ménièreschen Erkrankung.

Bei ihr traten regelmäßig Schwindelattacken und Übelkeit auf und ihr Hörvermögen im rechten Ohr verschlechterte sich allmählich.

Sie wurde ohne Erfolg mit Chlotride, Stemetil und Serc behandelt.

Ihr behandelnder Arzt war verstorben und sie wollte sich eine alternative Meinung über ihre Krankheit einholen.
Die Diagnose der Ménièreschen Erkrankung wurde darauf für beide Ohren bestätigt, aber zusätzlich wurde eine beidseitige leichte Störung der Eustachischen Röhre festgestellt.

Der Patientin wurde ein Paukenröhrchen eingesetzt. Ihre Symptome klangen ab und die Schwindelattacken traten seltener auf.

Die Medikation wurde anschließend auf Serc beschränkt.

Die anschließende Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière brachten die Symptome vollständig unter Kontrolle.

Sie hatte seit der Verwendung des P100 keine Schwindelattacken mehr.Sie benutzt das Gerät bis zu achtmal täglich.

Fall 3

Frau E.L., 61 Jahre, seit 40 Jahren an der Ménièreschen Erkrankung erkrankt.

Die Attacken traten selten auf, wurden aber in letzter Zeit häufiger, einhergehend mit einer deutlichen Verschlechterung des Hörvermögens im rechten Ohr.

Serc schlug kaum an.
Die Diagnose der Ménièreschen Erkrankung wurde bestätigt, zusätzlich eine beidseitige leichte Störung der Eustachischen Röhre.
Der Patientin wurde ein Paukenröhrchen eingesetzt.

Die Symptome verbesserten sich, das Ergebnis war jedoch noch nicht zufriedenstellend.


Nach der Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière verbesserte sich ihr Befinden so stark, dass sie die Behandlung für eine Weile absetzte.

Sie verwendete erneut den P100-Bei Morbus Ménière und brachte so die zurückgekehrten Symptome unter Kontrolle.

Fall 4

Frau M.F., 51 Jahre, leidet seit 20 Jahren an der Ménièreschen Erkrankung.

Während dieser Zeit erlitt sie lediglich fünf Schwindelattacken, einhergehend mit Übelkeit und Tinnitus.

Das Hörvermögen des linken Ohrs verschlechterte sich allmählich und die Schwindelattacken wurden in letzter Zeit häufiger.

Die Diagnose Ménièresche Erkrankung wurde bestätigt mit typischer, linksseitiger, mäßiger Hörminderung im niedrigen Frequenzbereich.

Spezielle Untersuchungen der Funktion der Eustachischen Röhre ergaben eine leichte Störung im linken Ohr trotz eines Typ-A-Tympanogramms.

Das Ansprechverhalten auf Serc war eingeschränkt, Paukenröhrchen wurden eingesetzt und anschließend die Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière begonnen.
Dies linderte die Symptome zeitweise. Während der Behandlung mit Serc, dem P100 und Zink als Antioxidant erlitt sie einen Anfall.

Diese Attacke wurde von einem Neurologen als Migränevariante diagnostiziert. 

Fall 5

Frau P.C., 73 Jahre, leidet seit langem an der Ménièreschen Erkrankung.

Eine Dekompression des Saccus Endolymphaticus wurde im rechten Ohr vorgenommen, die Symptome verbesserten sich dadurch aber nicht.

Die Diagnose Ménièresche Erkrankung wurde im rechten Ohr bestätigt.

Sie zeigte eine mäßige bis schwere sensorisch-neuronale rechtsseitige Hörminderung, gleichmäßig verteilt über den sprachlichen Frequenzbereich.

Trotz eines Typ-A-Tympanogramms konnte mit Hilfe des Holmquist-Tests eine leichte Belüftungsstörung
der Eustachischen Röhre nachgewiesen werden.

Ein Paukenröhrchen wurde eingesetzt.
Die Symptome verbesserten sich geringfügig.

Sie wurde anschließend mit dem Meniett-Gerät behandelt. Dies führte zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome.
Das Gerät war jedoch nicht geeignet, um es ständig bei sich zu tragen.

Die Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière brachten die Symptome gleichermaßen unter Kontrolle. Seitdem spielt sie wieder mit ihren Freunden Bowling.

Der P100-Ménière hat ihr Leben verändert. Sie hat das Gerät ständig bei sich.

Fall 6

Frau J.McN., 50 Jahre, auf der Suche nach einer weiteren fachlichen Meinung zur kürzlich bei ihr diagnostizierten Ménièreschen Erkrankung.

Sie sprach auf die Behandlung mit Serc oder Nikotinsäure nicht an.

Das Hörvermögen verschlechterte sich nach und nach auf beiden Seiten.

Die neurootologischen Befunde bestätigten jetzt ein frühes Stadium der Ménièreschen Krankheit auf beiden
Seiten.

Trotz beidseitiger Typ-A-Tympanogramme gab es Anzeichen einer leichten, beidseitigen Störung der Eustachischen Röhre.
Der Patientin wurde ein Paukenröhrchen eingesetzt.

Die Symptome verbesserten sich etwas.

Sie wurde erfolgreich mit dem P100-Bei Morbus Ménière behandelt.

Die Gleichgewichtsstörungen und Drucksymptome konnten kontrolliert werden.

Fall 7

Herr D.H., 73 Jahre, leidet an einem pulsierenden Geräuschempfinden im linken Ohr.

Die Geräusche nahmen bei gleichzeitig periodisch auftretenden Schwindelattacken zu.
Das Hörvermögen verschlechterte sich allmählich.

Die Diagnose Ménièresche Erkrankung wurde für das rechte Ohr bestätigt.

Der Patient sprach gut an auf das Einsetzen eines Paukenröhrchens.
Die Symptome kehrten zurück, nachdem das Paukenröhrchen entfernt wurde.

Er sprach auf das ausschliessliche Einsetzen eines Paukenröhrchens über eine Dauer von 9 Jahren an.

In der letzten Zeit erwies sich jedoch das Paukenröhrchen als weniger wirksam.

Er wurde darauf probeweise mit dem Meniett-Gerät behandelt.

Er empfand das Gerät als zu sperrig.

Die anschließende Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière brachte die Symptome unter Kontrolle.

Fall 8

Herr K.R., 86 Jahre, vorgestellt mit einer allmählich fortschreitenden Hörminderung des rechten Ohres und häufig auftretender Benommenheit und Übelkeit.

Der neurootologische Befund sprach für die Ménièresche Erkrankung im rechten Ohr.

Er zeigte darüber hinaus eine mäßige bis schwere sensorisch-neuronale linksseitige Hörminderung, fast gleichmäßig verteilt über den sprachlichen Frequenzbereich.

Ebenfalls wurde eine leichte Belüftungsstörung im linken Ohr und trotz eines Typ-A-Tympanogrammes
diagnostiziert.

Ein Paukenröhrchen wurde eingesetzt.

Dies führte zu einer teilweisen Verbesserung der Symptome.

Der P100-Bei Morbus Ménière brachte seine Symptome unter Kontrolle.

Er möchte das Gerät nicht mehr missen.

Fall 9

Frau P.F., 67 Jahre, leidet seit langer Zeit an periodisch auftretenden Schwindelattacken und einer schrittweisen Verschlechterung des Hörvermögens.

Die Schwindelattacken waren in der Vergangenheit selten, hatten aber in der letzten Zeit drastisch zugenommen.
Der neurootologische Befund sprach für die Ménièresche Erkrankung im rechten Ohr.

Auch wurde eine leichte Belüftungsstörung der Eustachischen Röhre trotz eines Typ-A-Tympanogrammes diagnostiziert.

Die Behandlung mit Serc wirkte nur schwach.

Ein Paukenröhrchen wurde eingesetzt und die Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière wurde begonnen. Sie sprach gut auf die Therapie an und blieb die letzten zwei Monate ohne Symptome.

Fall 10

Frau A.S., 39 Jahre, leidet seit 4 Jahren an der Ménièreschen Erkrankung. Das Hörvermögen verschlechterte sich auf der rechten Seite.

Sie sprach auf die konventionelle Behandlung nicht an und suchte nach einer alternativen fachlichen Meinung.

Die Untersuchung bestätigte die Ménièresche Erkrankung und eine leichte Belüftungsstörung der Eustachischen Röhre im linken Ohr trotz eines Typ-A-Tympanogramms.

Auf dem rechten Ohr wurde eine mäßige bis schwere sensorisch-neuronale Hörminderung festgestellt.
Das Ansprechverhalten auf das Einsetzen eines Paukenröhrchens führte zu einer leichten Verbesserung der Symptome.
Sie sprach sehr positiv auf die Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière an.

Fall 11

Bei Frau L.C., 44 Jahre, wurde vor 8 Jahren ein Vorbote der Ménièreschen Erkrankung diagnostiziert.

Kürzlich erlitt sie häufige Schwindelattacken und das Hörvermögen des linken Ohres verschlechterte sich.

Sie sprach auf die Behandlung mit Serc nicht an.
Der neurootologische Befund bestätigte die Ménièresche Erkrankung im linken Ohr.

Das Einsetzen eines Paukenröhrchens führte nur zu einer sehr geringfügigen Verbesserung der Symptome.

Eine Erhöhung der Serc-Dosierung brachte keinen Erfolg.
Der P100-Bei Morbus Ménière verbesserte ihre Symptome, aber sie leidet noch immer an periodischen Blockaden im linken Ohr, während die Schwindelattacken verschwanden.

Fall 12

Herr D.S., 46 Jahre, leidet seit 10 Monaten an beinahe täglichen Schwindelattacken, Übelkeit und Drucksymptomen im linken Ohr.
Das Hörvermögen hatte sich rasch verschlechtert.

Als Diabetiker sprach er nicht auf die Behandlung mit Serc an.

Der neurootologische Befund bestätigte die Ménièresche Erkrankung im linken Ohr.

Ebenfalls wurde eine leichte beidseitige Belüftungsstörung der Eustachischen Röhre trotz eines Typ-A-Tympanogramms festgestellt.

Er zeigte darüber hinaus eine mäßige sensorischneuronale rechtsseitige Hörminderung, gleichmäßig verteilt über den sprachlichen Frequenzbereich.

Das beidseitige Einsetzen eines Paukenröhrchens brachte keine Linderung.

Er zeigte sich aus Kostengründen verzweifelt über die Verordnung eines Meniett-Gerätes.
Statt dessen wurde ihm probeweise ein P100-Bei Morbus Ménière zur Verfügung gestellt.

Das Ansprechverhalten war ausgezeichnet.
Er benutzt den P100 mindestens sechsmal täglich.

Sobald er ein ansteigendes Druckgefühl im linken Ohr verspürt, hilft ihm der P100-Bei Morbus Ménière augenblicklich.

Er möchte das Gerät nicht mehr zurückgeben.

Fall 13

Bei Frau L.C., 65 Jahre alt, wurde vor 6 Jahren ein Vorbote der Ménièreschen Erkrankung festgestellt.

Der Patient sprach gut auf das Einsetzen eines Paukenröhrchens an.

Seit kurzem aber leidet sie an einem pulsierenden Geräuschempfinden im rechten Ohr, Hörminderung, Übelkeit und periodischen Schwindelattacken.

Der neurootologische Befund bestätigte die Ménièresche Erkrankung im rechten Ohr.

Auf dem rechten Ohr wurde eine leichte sensorisch-neuronale Hörminderung im niederen Frequenzbereich festgestellt.
Spezielle Untersuchungen zur Tubenfunktion ergaben eine leichte Störung der Eustachischen Röhre im rechten Ohr.
Ihr Ansprechverhalten auf Serc war beschränkt.

Das Einsetzen eines Paukenröhrchens führte zu einer leichten Verbesserung der Symptome.
Sie sprach sehr gut auf die Behandlung mit dem P100-Bei Morbus Ménière an.

Sie hatte keine Gleichgewichtsstörungen mehr, die Übelkeit war unter Kontrolle und das pulsierende Geräuschempfinden im rechten Ohr vermindert.